Newsletter der Privatpraxis für Liposuktionschirurgie und Ästhetische Dermatologie
Weihnachts-Newsletter Praxis Bergfeld-Sommer
Liebe Patienten und Patientinnen, liebe Freundinnen und Freunde,
ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu.
Die Praxisumfirmierung brachte doch einiges an Umstellung, und bis die Wogen sich geglättet hatten, waren wir schon weit im Jahr 2025.
Inzwischen läuft alles wieder rund und entspannt.
Dr. Sommer kann sich wie geplant schwerpunktmäßig den Operationen der Augenlider und vor allem der Liposuktion (Fettabsaugung) widmen. Dabei spielt auch die Liposuktion bei Lipödem zunehmend eine Rolle. Hier ist Herr Dr. Sommer maßgeblich an der sogenannten Lipleg Studie des gBA, des obersten Beschlussgremiums im deutschen Gesundheitswesen, beteiligt. Die Lipleg Studie konnte erstmalig in Deutschland den positiven Effekt der Liposuktion bei diesem Krankheitsbild in großem Umfang dokumentieren.
In unserem Standort Malchen bieten wir weiterhin für unsere treuen Patienten das gewohnte Unterspritzungsprogramm mit Botulinum und Fillern an. Mit dem Arthrex® PRP Instrumentarium können wir außerdem die Behandlung mit plättchenreichem Plasma auf höchstem Reinheitsniveau anbieten, da es den hohen Standards bei Gelenkinjektionen entspricht.
Hitze-unterstütztes Microneedling mit kombiniertem Meso-Therapie-Effekt durch das Tixel®-Gerät eignet sich zur Behandlung kleiner Oberflächenfältchen und Hautpigmentierungen.
Und als echter ‚Game-Changer‘ im Bereich der nicht-operativen Hautstraffung hat sich das lasergestützte Endolift®-Verfahren bewährt.
Wir bedanken uns bei unserem treuen Patienten-Klientel für das auch in diesem Jahr entgegengebrachte Vertrauen und wünschen allen eine wunderbare Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.
Ihr Team Praxis Bergfeld-Sommer
Und damit es wie immer noch was ‚über den Tellerrand‘ zum Lernen gibt:
Xenohormone: Einfluss von Umweltfaktoren auf Hormonhaushalt und Menopause
„Xeno“ steht für fremd und unter Xenohormonen versteht man chemische Verbindungen, die nicht vom eigenen Körper produziert werden, sondern ‚fremd‘ durch Umweltfaktoren hormonähnliche Wirkungen im Körper entfalten können.
Sie sind vor allem in Kunststoffen enthalten, Stichwort Plastik/Mikroplastik. Aber auch Pestizide können hormonähnliche Wirkungen entfalten.
Inzwischen gibt es Schätzungen, dass wir jede Woche Mikroplastik in einer Menge aufnehmen, die einer Kreditkarte entspricht.
Einige Studien weisen darauf hin, dass Bestandteile des Mikroplastiks über ihre hormonähnlichen Wirkeffekt Menopausen-Beschwerden verstärken können.
Weiterhin können sie als „Obesogene“ wirken: Substanzen, die dazu führen, dass mehr Fett im Körper eingelagert wird.
Was tun?
Eigentlich das, was der gesunde Menschenverstand empfiehlt:
- Lebensmittelverpackungen mit Plastik möglichst meiden
- Regionale und saisonale Lebensmittel bevorzugen
Weiterhin kann man versuchen, vermehrt sogenannte Aromatase-Hemmer, die die Wirkung der Xenohormone mildern, zu sich zu nehmen. Dazu zählen neben Gemüse und Zitronen auch schwarzer Kaffee (!!) sowie Zink.